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"Made in Anhalt" bürgt künftig für Herkunft und Qualität

Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Dezember 2010

Bier aus Dessau, Käse aus Lindau, Wurstwaren aus Zerbst, in Köthen gerösteter Kaffee. Dies ist nur eine Auswahl aus der qualitativ hochwertigen Produktpalette, die in der Region Anhalt hergestellt und auch über deren Grenzen hinaus vertrieben wird. Im Rahmen der „Internationalen Grünen Woche 2011“ soll die Produktvielfalt der Region Anhalt erstmals gebündelt und unter einer gemeinsamen Dachmarke vorgestellt werden. Ihre Hoheit Prinzessin Corinna von Anhalt stellt dafür die von ihr entwickelte und entworfene Marke Made in Anhalt erstmals der Öffentlichkeit vor. Zunächst stehen Waren aus dem Bereich der Ernährungswirtschaft im Vordergrund.

„Ich bin immer wieder begeistert, welche einzigartigen und hochwertigen Produkte in Anhalt gefertigt werden. Es freut mich sehr, mit der Marke „Made in Anhalt“ dazu beizutragen, dass diesen Waren jetzt eine noch größere Aufmerksamkeit zukommt und die Wertschätzung regional produzierter Erzeugnisse gesteigert wird“, begründet Corinna von Anhalt ihr Engagement. Die Präsenz des „Made in Anhalt“- Messestandes vom 21.- 30. Januar 2011 in der Halle 23b, der Sachsen-Anhalt-Halle, soll dabei durchaus keine Eintagsfliege sein.

Die steigende Nachfrage regionaler Produkte in der Region Anhalt ist deutlich zu erkennen. „Qualität, Frische und nicht zuletzt die Herkunft spielen in der Kaufentscheidung der Kunden eine immer größere Rolle“, sagt Stefan Wallwitz. Und der Zerbster muss es wissen. Der 30-jährige betreibt in Zerbst und Dessau Geschäfte, in denen er nahezu ausschließlich Produkte aus Anhalt vermarktet. Als Mitglied im Naturpark Fläming e.V. sowie in der Arbeitsgemeinschaft der Direktvermarkter möchte Wallwitz den qualitativ hochwertigen Produkten von „nebenan“ eine noch stärkere Werbeplattform verleihen.

Für sein ehrgeiziges Ziel hat der Zerbster Jungunternehmer nun mit Prinzessin Corinna von Anhalt die entscheidende Unterstützerin gewinnen können. Unter der von ihr entwickelten Marke „Made in Anhalt“ werden im Rahmen eines Messestandes auf der „Internationalen Grünen-Wochen 2011“ erstmals ausgewählte Unternehmen ihre Produkte bewerben und vermarkten. Das Logo „Made in Anhalt“ lässt dabei nicht nur auf die Herkunft eines Schafskäses oder eines Bockbiers schließen, das hochwertige Siegel bürgt von Beginn an auch für Qualität.

Mit der Markeneinführung unterm Berliner Funkturm wird ein erster Startpunkt gesetzt, um die ersten Partnerunternehmen der Marke einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Nicht zuletzt mit Blick auf das anstehende Jubiläum Anhalt 800 im Jahr 2012, soll Made in Anhalt nachhaltig weiterentwickelt und ausgebaut werden. „Die Marke Made in Anhalt soll nachhaltig fortwirken. Durch die Positionierung des Markenlogos wird für den Endverbraucher künftig auf den ersten Blick deutlich, dass es sich um ein Produkt aus der Region Anhalt und für den Anhalter damit um ein Produkt aus seiner Heimat handelt“, so Corinna von Anhalt vorausschauend. Der Produktions- und Fertigungsstandort Anhalt sowie die Stärkung der Region im lokalen und überregionalen Wettbewerb, bilden neben höchsten Qualitätsansprüchen an die Markenprodukte die Grundlage für das entwickelte Marketing- und Vertriebskonzept der Marke Made in Anhalt.

Anhalter Manufakturen, Direktvermarkter, Produzenten und Unternehmen mit Interesse an einer Kooperation wenden sich gern per E-Mail an die folgende Adresse: made-in-anhalt@anhaltend.com

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