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Empire Statebuilding; Foto: © Andreas Feininger Archiv, c/o Zeppelin Museum Friedrichshafen
Empire Statebuilding; Foto: © Andreas Feininger Archiv, c/o Zeppelin Museum Friedrichshafen

Fotoausstellung „Andreas Feininger – New York in the 40s“

Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Februar 2013

Andreas Feininger, der älteste Sohn von Bauhausmeister Lyonel Feininger, steht im Mittelpunkt einer Ausstellung. Oder genauer gesagt das fotografische Werk des Autodidakten, das einmalige Momentaufnahmen des Lebens im New York der 1940er Jahre zeigt. „Andreas Feininger – New York in the 40s“ wird bis zum 21. April in den Meisterhäusern Feininger, Kandinsky und Klee gezeigt.

„Talent ist wichtiger als Technik!“, so eines der bekanntesten Zitate des Fotografen Andreas Feininger. Ihm selbst mangelte es weder am Einen, noch am Anderen. Ursprünglich als Tischler und Architekt ausgebildet, brachte sich Feininger selbst das Fotografieren bei. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges emigrierte er mit seiner Familie nach Amerika. In New York entfaltete er sein fotografisches Können endgültig, es entstanden erste Bildbände und Lehrbücher. Vor allem aber entstand ein riesiger Fundus an Bilder seiner neuen Wahlheimat New York. Die Ausstellung „New York in the 40s“ gibt Einblick in das Werk Andreas Feiningers, in die zeitlose Schönheit seiner Bilder und in die vielen Facetten einer Stadt, die in den 1940er Jahren Anziehungspunkt für viele Emigranten war, und gleichzeitig von ihnen geprägt wurde.

Präsentiert wird die Ausstellung im Rahmen des Kurt Weill Festes vom Förderverein Meisterhäuser e.V. in Kooperation mit dem Zeppelin Museum Friedrichhafen und mit freundlicher Unterstützung der Kurt-Weill-Gesellschaft, der Stiftung Meisterhäuser, der Stiftung Bauhaus Dessau sowie der Stadt Dessau-Roßlau.

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