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Dobo und das verschwundene Cello; Illustration: Veranstalter
Dobo und das verschwundene Cello; Illustration: Veranstalter

Singspiel "Dobo und das verschwundene Cello"

Veröffentlicht am Freitag, 11. Oktober 2013

Am Sonntag wird im Johann-Sebastian-Bach-Saal des Schlosses Köthen eine besondere Premiere gefeiert. Erstmals kommt ab 16 Uhr das Singspiel "Dobo und das verschwundene Cello" zur Aufführung. Hauptfigur ist der knollennasige Pfiffikus "Dobo", der seit rund zwei Jahren in Köthen und Umgebung ein Liebling der Kinder geworden ist.

"Dobo" ist Begleiter der Prähistorischen Ausstellung und des Naumann-Museums des Schlosses Köthen, seit Mai 2013 gibt es seine spannenden und lustigen Geschichten auch einmal monatlich in der "Mitteldeutschen Zeitung". Für seine erste Hauptrolle in einem Singspiel wird der Pfiffikus durch zahlreiche interessante Künstler unterstützt. Mit dabei ist unter anderem der Kölner Artist Stephan Masur, Varieté-Kenner längst als "Le Comte" seiner beide "La Cour"-Shows bekannt.

Die Rolle des Erzählers übernimmt MDR-Sachsen-Anhalt-Moderator Stephan Michme, KKM-Pressesprecher Christian Ratzel schlüpft in das Kostüm von Johann Sebastian Bach, für die musikalische Begleitung sorgen die Leipziger Cellistin Magdalena Wachter sowie der Komponist und Sänger Ulli Schwinge. Letzterer komponierte auch die Musik für das Stück und wird bei der Aufführung durch 16 Kinder der Naumann-Schule Köthen unter der Leitung von Katrin Bogda unterstützt.

"Dobo und das verschwundene Cello" ist für Kinder ab 5 Jahren empfohlen und verspricht rund eine Stunde bester Unterhaltung sowie einen Ausflug in die lebendige Stadtgeschichte des Jahres 1720. Eingeladen sind alle jungen und jung gebliebenen Zuschauer, der Eintrittspreis beträgt 4 Euro für Kinder und 6 Euro für Erwachsene.

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