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Heise-Geschäftsführer Oliver Krüger und Juliane Naumann, die Gewinnerin des Publikumspreises.
Heise-Geschäftsführer Oliver Krüger und Juliane Naumann, die Gewinnerin des Publikumspreises.

"Heise Kunstpreis" geht 2014 nach Dresden

Veröffentlicht am Dienstag, 27. Mai 2014

Mehr als 600 Beiträge wurden im Rahmen des diesjährigen „Heise Kunstpreis“ zum Thema „selbst.ich“ eingereicht. Aus den Kunstwerken von Kreativen aus ganz Deutschland und den Dessau-Roßlauer Partnerstädten wählte eine fachkundige Jury 50 Arbeiten für die Ausstellung aus – und natürlich den Träger des Hauptpreises, der im Rahmen der Vernissage am vergangenen Freitag verkündet wurde.

Einstimmig hatten sich die Juroren für „Selbst IV“ des Dresdner Künstlers Felix Lippmann entschieden. Aus beruflichen Gründen konnte der Preisträger die Auszeichnung nicht persönlich entgegen nehmen, versprach in seiner Grußbotschaft aber, noch Anfang Juni nach Dessau zu kommen, um die Ausstellung zu besichtigen und seinen Scheck in Höhe von 1.000 Euro entgegenzunehmen.

Vor Ort und sichtlich überrascht war hingegen die Dessauer Künstlerin Juliane Naumann. Vor fünf Jahren hatte sie bereits den Hauptpreis gewonnen, diesmal enthüllte der von Heise-Geschäftsführer Oliver Krüger geöffnete Umschlag ihren Namen bei der Verleihung des Publikumspreises. Zuvor hatten alle geladenen Gäste die Möglichkeit, ihren Favoriten zu wählen, Naumanns „Ephyra (Abnabelung)“ versammelte auf sich die meisten Stimmen.

Ab sofort kann die Ausstellung bis zum 7. Juni kostenlos in der Alten Feuerwache in der Wasserwerkstraße besichtigt werden, geöffnet ist die wochentags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr. Die zwölf besten Arbeiten erscheinen im Herbst zudem als Kalender – dann wird auch das neue Wettbewerbsthema für die achte Auflage des „Heise Kunstpreis“ bekannt gegeben.

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