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Szenenbild
Szenenbild "Esclarmonde"© Claudia Heysel

Elbmusikfest des Anhaltischen Theaters

Veröffentlicht am Donnerstag, 01. Mai 2014

Das Elbmusikfest des Anhaltischen Theaters geht in seine fünfte Runde. Am Himmelfahrtswochenende vom 29. Mai bis 1. Juni gib es Raritäten des Musiktheaters zu erleben. Ein Muss für leidenschaftliche Sänger ist das Scratch-Konzert.
Wer kennt sie nicht, die Titel, die für Laune sorgen. „Ich war noch niemals in New York“, „Let it be“ oder „Waterloo“. Niemand muss „Über sieben Brücken“ gehen, um genießen zu können. Das Anhaltische Theater bereitet den Boden für das Scratch-Konzert unter Leitung von GMD Antony Hermus. Sänger, traut Euch. Hinweise für das besondere Erlebnis am 31. Mai finden sich unter www.anhaltisches-theater.de/scratch.
Das Elbmusikfest setzt mit Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ und der Massenet-Oper „Esclarmonde“ Akzente. Letztere gibt es momentan weltweit nur in Dessau zu erleben. Angelina Ruzzafante in der Titelpartie wurde bei der Kritikerumfrage im Jahrbuch der Opernwelt als „Sängerin des Jahres“ nominiert. „Esclarmonde“ wird zum Elbmusikfest das letzte Mal gezeigt. Balletdirektor Tomasz Kajdanski steuert schließlich mit Gogols „Der Revisor“ einen großen Ballettabend zum Fest bei.

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