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Architects© Jonathan Weiner

Festival: Destruction Derby

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. Juli 2015

Die beschauliche Roßlauer Wasserburg wird am 21. und 22. August wieder gerockt. Das „Destruction Derby“-Festival ist zwar noch sehr jung, hat sich unter Anhängern härterer Klänge aber längst einen überaus guten Namen gemacht. Das soll in diesem Jahr nicht anders werden – mitten im Spätsommer kommen noch einmal einige echte Kracherbands nach Sachsen-Anhalt.

„Für mich ist dieses Festival in Europa einzigartig. Ich denke, uns ist der Spagat zwischen einer ausgewogenen Mischung und straight-solidem Programm äußert gut gelungen. Das Destruction Derby passt von A-Z zusammen und präsentiert sich für den Gast „aus einem Guss“ aufgestellt.“ So selbstbewusst äußerst sich Nils Sackewitz vom Organisationsteam des „Destruction Derby“ über die dritte Auflage des Festivals. Kann er aber auch, denn Headliner des zweitägigen Konzertevents sind mit „Architects“ und „Stick To Your Guns“ zwei echte Größen der Szene. „Stick To Your Guns“ aus Orange County, Kalifornien, haben sich ihren guten Ruf mit feinstem melodischen Hardcore auf mehrmonatigen Touren durch Amerika und den Rest der Welt redlich erspielt, ihr aktuelles Album „Disobedient“ schaffte es sowohl in ihrer Heimat als auch in Deutschland bis in die Albumcharts. Aus dem britischen Seebad Brighton reisen „Architects“ an die Elbe. Die Engländer gehören zu den abwechslungsreichsten Bands überhaupt und vereinen in ihrem Sound klassischen Rock, straighten und melodischen Hardcore und Mathcore. Doch auch der Rest des Line-Up für beide Festivaltage kann sich sehen lassen. „Thy Art is Murder“ reisen eigens aus Australien an, „Astroid Boys“ aus Cardiff bringen den Hip Hop auf die Wasserburg, „The Story So Far“ sorgen für eine große Portion Punk-Rock, „Obey The Brave“ aus Kanada halten die Metalcore-Fahne hoch, „Rise of the North Star“ aus Paris würzen ihre Mischung aus Hip Hop und Metal mit einer gehörigen Prise japanischer Manga-Kultur. Auch „While She Sleeps“, „Betraying The Martyrs“ und viele mehr haben ihr Kommen zugesagt. Für ein Festival, das eigentlich noch in den Startlöchern steht, ein beachtliches Aufgebot. „Wir pflegen durch den Beatclub seit Jahren beste Kontakte zu allen Top-Agenturen im Geschäft. Davon profitiert das Festival nun in der dritten Auflage enorm und wir hoffen, dass es auch in Zukunft weiter nach vorn geht.“, so Nils Sackewitz. Erst einmal aber lassen Bands, Fans und Organisatoren es am 21. und 22. August auf der Wasserburg ordentlich krachen.

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