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l'arc sixLEO Glücksmoment
l'arc six© Juliane Naumann Photography

Zurück zum Ursprung

Veröffentlicht am Dienstag, 25. April 2017

1999 fanden sich sechs Musiker aus Bernburg, Dessau und Köthen zur Band „l‘arc six“ zusammen. Im Jahr darauf gastierten sie erstmals in der Dessauer Marienkirche – und begeisterten auf Anhieb ihr Publikum. Schnell wurden die regelmäßigen Auftritte im stets ausverkauften ehemaligen Gotteshaus zu Kultveranstaltungen, die zunehmend auch überregionale Besucher anzogen. Lange mussten sich Fans in den letzten Jahren gedulden, am 20. Mai kehren „l‘arc six“ nun aber endlich zurück.

„Ist es wirklich schon über 5 Jahre her, dass wir in der Marienkirche spielten? Hier, wo doch alles begann…“ fragen sich „l‘arc six“, offenbar selbst ein wenig ungläubig, zur Ankündigung ihres Dessauer Konzertes. Neben der Babypause von Sängerin Cristin Claas dürfte vor allem der volle Terminplan aller Bandmitglieder Ursache der langen Verzögerung sein.

Pianist und Komponist Christoph Reuter ist auf Solopfaden ebenso gefragt wie mit seinem musikalischen Kabarett und in weiteren Bandprojekten. Stephan Bormann leiht seine Gitarrenkünste nicht nur „l‘arc six“, sondern ist auch als Solist und in anderen musikalischen Formationen erfolgreich. Gemeinsam mit Sängerin Cristin Claas formen die beiden außerdem das „Cristin Claas Trio“, das erst im März sein erstes Live-Album veröffentlicht hat. Und auch Jörg Naumann, Gerald Manske und Thomas Rüdiger haben in den vergangenen Jahren weder als gemeinsames „Trio iNK“ noch im „normalen“ Berufsleben die Hände in den Schoß gelegt.

Die Rückkehr in „unsere geliebte Marienkirche“ (O-Ton „l’arc six“) verspricht am 20. Mai, quasi als Entschädigung für die lange Wartezeit, das pure Banderlebnis. Nach Auftritten mit großen Orchestern, Chören und namhaften Gästen gibt es „l‘arc six“ naturbelassen, in Stammbesetzung und mit vielen neuen und beliebten Songs. Das Ensemble spielt ausschließlich eigene Kompositionen und Arrangements, eine unverwechselbare Mischung aus Jazz, Pop und Klassik, die sie selbst als „kammermusikalischer Pop“ beschreiben. Die ursprüngliche Musik des Sextetts trifft auf seine musikalischen Ursprünge. Oder, um „l‘arc six“ das Schlusswort zu überlassen: „Schön, wieder hier zu sein!“

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