Die Kinder vom See
Veröffentlicht am Dienstag, 23. Februar 2016
Kinder vom See? Wer soll das denn sein? Aufklärung gibt es am 5. März in der Phönix Theaterwelt in Wittenberg. Dann werden Gregor Praetorius, Johann Beger und Steve Kücher erneut zu Grenzgängern. A cappella spannen sie den Bogen von Renaissance bis Hip-Hop. Wenn das keine Ansage ist…
Gregor, Johann und Steve sind nur auf den ersten Blick Allerweltsmenschen. Die Hallenser machen A-cappella-Musik tanzbar. Dass sie heute locker Säle füllen, war vor wenigen Jahren kaum vorstellbar. Wohl aber ein großer Traum.
Die drei jungen Männer zogen sich an einen See zurück. Sie sinnierten, probierten und fanden das Glück im genreübergreifenden Gesang. Sie sind Brückenbauer und wegen des ungewöhnlichen ersten Probeortes „Die Kinder vom See“. Daran lassen sie keinen Zweifel. Zu jedem Konzert werden die Klappstühle ausgepackt, auf denen sie schon zu Beginn ihrer Karriere saßen. Dann legen die Hallenser los. Sie mixen alles, was musikalisch machbar ist, servieren Cover und liefern Eigenkompositionen ab. Reggae, 80er, 90er, Renaissance: Alles ist im Angebot. „Die Kinder vom See“ passen in keine Schublade.
LEO Glücksmoment
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