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Dezember/Januar 2019/2020
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Das Bauhaus Museum Dessau
Das Bauhaus Museum Dessau© Hartmut Bösener

Ein Resümee zum Hundertjährigen

Veröffentlicht am Dienstag, 26. November 2019

Das Jahr 2019 geht seinem Ende entgegen. Ein Jahr, das auf kultureller Ebene deutschlandweit vor allem von einem Thema geprägt war: dem 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses. In dutzenden Städte im gesamten Bundesgebiet wurde an Erbe und Einfluss der Schule für Gestaltung auf Architektur, Kunst und Design erinnert. Den Schwerpunkt bildeten dabei aber natürlich die drei Bauhausstädte Weimar, Dessau und Berlin. Im Folgenden wollen wir gemeinsam mit den Institutionen auf die vergangenen 12 Monate zurückblicken – aber auch erfahren, wie es nach „Bauhaus 100“ denn nun weitergehen wird.

„Bauhaus 100“ war ganz ohne Zweifel ein internationales Ereignis. Aus ganz Deutschland, allen Teilen Europas und der Welt kamen Fachbesucher und Touristen, um an den historischen Wirkungsstätten der Bauhausmeister und -schüler auf Entdeckungsreise zu gehen. Als Regionalmagazin wollen wir uns rückblickend und vorausschauend natürlich ganz besonders auf Dessau konzentrieren. Nicht nur, weil das Bauhaus hier seine Blütezeit erlebte. Nicht nur, weil hier das ikonische Bauhausgebäude, die Meisterhäuser und die meisten originalen Bauhaus-Bauwerke der Welt sowie die international zweitgrößte Bauhaussammlung überhaupt zu finden sind. Und nicht nur, weil mit dem Bauhaus Museum Dessau im September endlich die lang ersehnte und viel diskutierte Präsentationsfläche für ebendiese Sammlung eröffnet werden konnte. Sondern vor allem, weil das Jubiläumsjahr gezeigt hat, wieviel Potenzial für die Stadt und die Menschen, die in ihr leben, in der Wieder- und Neuentdeckung dieses besonderen Kapitels ihrer Geschichte steckt. Denn ohne Dessau hätte es das Bauhaus, wie wir es heute kennen, nie gegeben. Und ohne Bauhaus wäre Dessau heute eine andere Stadt – und die Welt um einiges ärmer.

Aber wie wird seitens der heutigen Stadt auf das diesjährige Jubiläum zurückgeblickt? Stellvertretend für die zahlreichen Akteure vor und hinter den Kulissen wollten wir dies von Dr. Robert Reck erfahren. Im Aufgabenbereich des Dessau-Roßlauer Beigeordneten für Wirtschaft und Kultur fließen nicht nur die beiden wichtigsten Aspekte rund um „Bauhaus 100“ zusammen, seit Mitte des Jahres ist er zudem vorläufiger Geschäftsführer der Stadtmarketinggesellschaft.

Herr Dr. Reck, wie fällt Ihre Bilanz des Jubiläumsjahres aus?
Dr. Reck: Wir haben in diesem Jahr deutlich mehr Touristen als sonst in unserer Stadt begrüßen dürfen. Auch zusätzliche Kongresse fanden aus diesem Grunde in Dessau statt. Dadurch und durch die viele Werbung, z.B. auch im Fernsehen, ist Dessau nun viel mehr Menschen bekannt als davor. Das ist gut für den Wirtschafts- und Kulturstandort. Dessaus Position als Tourismusdestination wurde mit dem Jubiläum gestärkt, wir spüren das z.B. im Bereich der Nachfrage nach Hotelinvestitionen.

Was waren für Sie die ganz persönlichen Höhepunkte des Bauhausjahres in Dessau-Roßlau?
Dr. Reck: Der besondere Höhepunkt war natürlich die Eröffnung des Bauhausmuseums und das Festwochenende. Aber auch die Eröffnung der Freiraumausstellung „Unsichtbare Orte“, das Kurt Weill Fest,das Werkleitz-Festival im Georgengarten und im Mausoleum, das Theater-Open-Air im Tierpark, das Bauhausfest und die Theateraufführung „Violett“ mit der Raumbühne waren besondere Höhepunkte.

Und welche Bilanz ziehen Sie aus Stadtmarketingsicht von den Bemühungen, das Dessauer Bauhauserbe und die Stadt national und international in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen?
Dr. Reck: Es lohnt sich, mit den Besonderheiten unserer Stadt zu werben. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass das Jubiläum vom Land und vom Bund erheblich beworben wurde. Das können wir als kleine Gesellschaft so dauerhaft allein nicht leisten. Daher braucht es weiterhin das Miteinander und den engen Schulterschluss mit dem Land und möglichst auch dem Bund. Für Sachsen-Anhalt zahlt es sich aus, international mit der Bauhausstadt zu werben, wie man in diesem Jahr sehr schön sieht.

Bei aller Freude über das riesige Besucherinteresse haben sich in diesem Jahr auch einige Kapazitätsgrenzen aufgezeigt. Wurde die Anziehungskraft des Jubiläums etwa doch unterschätzt?
Dr. Reck: Das würde ich so nicht sagen, da wir natürlich darauf gehofft haben, dass das Jubiläum deutlich mehr Gäste in unsere Stadt bringt. Wir müssen nun schauen, ob die Nachfrage dauerhaft anhält, was wir uns wünschen. Wir werden unsere Angebote möglichst aufrechterhalten und weiter ausbauen. Zusätzliche Hotelkapazitäten werden auch dazu führen, dass die Nachfrage künftig noch besser bedient werden kann und hoffentlich noch mehr Gäste in unsere Stadt kommen, die möglichst lange in der Stadt bleiben. Sie sollen hier ja auch Geld ausgeben und die Wirtschaft stärken. Dessau hat neben dem Bauhaus auch weitere schöne Dinge zu bieten, wie den Georgengarten mit der Anhaltischen Gemäldegalerie oder den Historischen Friedhof mit dem Erdmannsdorffportal.

Wie hat sich das Jubiläum bisher in konkreten Zahlen auf Dessau-Roßlau ausgewirkt? Dr. Reck: Da wir die Daten vom Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt leider nur zeitversetzt erhalten, ist das belastbar derzeit nur bis zum August bekannt. Schon bis dahin konnte die Stadt allerdings 166.768 Übernachtungen verzeichnen – und damit 19,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Und übrigens auch rund 8.400 mehr als im gleichen Zeitraum des Reformationsjahres 2017, bei dem die Hauptveranstaltungen allerdings schon im Mai lagen. Da der Jahreshöhepunkt mit der Eröffnung des Bauhaus Museums und weiteren Veranstaltungen bei uns jedoch erst im September erreicht wurde, bin ich mir sicher, dass sich der positive Trend auch für die anderen Monate fortsetzen wird. Die touristische Nachfrage in diesem Jahr ist in der neuen Tourist-Information Dessau folglich permanent spürbar. Sie ist täglich gut besucht und unser erweitertes Souvenirsortiment kommt nicht nur gut bei unseren Gästen als Andenken oder zum Verschenken an, sondern wird auch gern von Bürgern der Stadt als Mitbringsel gekauft.

Was würden Sie rückblickend mit den Erfahrungen von heute eventuell anders machen, die Vorbereitung des Jubiläums und die Umsetzung betreffend – sofern es überhaupt in Ihrem Einflussbereich lag?
Dr. Reck: Die Lehre ist vermutlich immer die gleiche. Nämlich, dass man nie früh genug anfangen kann, sich auf ein Jubiläumsjahr vorzubereiten und die Maßnahmen zur Umsetzung zu bringen. Besonders zeitkritisch sind immer Infrastrukturmaßnahmen, aber auch die Umsetzung von mehreren hochkarätigen Programminhalten parallel ist eine große Herausforderung. Das schaffen wir nur gemeinsam mit unseren Partnern.

2026 wird es mit 100 Jahren Bauhausgebäude und Meisterhäuser sozusagen ein exklusives Dessauer Bauhausjubiläum geben. Gibt es Ideen, wie man das Momentum der Bauhausbegeisterung mitnehmen will?
Dr. Reck: Ideen gibt es, jedoch brauchen wir jetzt einen konkreten Maßnahmeplan, wie wir in den nächsten Jahren darauf hin arbeiten wollen und was wir im Jubiläumsjahr machen möchten. Wir sprechen auch mit dem Land, um 100 Jahre Bauhaus in Dessau 2026 in Sachsen-Anhalt angemessen zu feiern. Wir müssen uns aber darüber im Klaren sein, dass die Umsetzung eines anspruchsvollen und wirkungsvollen Programms ein über mehrere Jahre planbares und auskömmliches Budget braucht und nicht nebenbei erledigt werden kann. Darüber hinaus ist es wichtig, den Gästen und Bürgern eine angenehme Atmosphäre in der Innenstadt zu schaffen, auch das ist Stadtmarketing.

Was wünschen Sie sich, das vom Jubiläum über das Festjahr hinaus in den Köpfen und Herzen der Dessau-Roßlauer bleiben soll?
Dr. Reck: Ich mag Zuversicht und Optimismus. Damit, im guten Miteinander und mit Stolz auf das Erreichte, lässt es sich gut leben. Man spürt schnell, wenn in einer Stadt Lebensfreude herrscht. Dann ist man gern dort. Das wünsche ich mir.

Das Jubiläumsjahr war in Dessau-Roßlau durch verschiedene Veranstaltungen und Höhepunkte gekennzeichnet. Folgende besondere Highlights stehen stellvertretend für eine Vielzahl an thematischen Angeboten.

Freiraumausstellung „Unsichtbare Orte – Das Bauhaus in Dessau“
Am 26. April wurde auf dem Dessauer Marktplatz die Freiraumausstellung „Unsichtbare Orte“ eröffnet. Das Gemeinschaftsprojekt der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau mit der Stiftung Bauhaus Dessau widmete sich der frühesten Phase des Bauhauses in Dessau, als Meister und Schüler inmitten der Stadt lebten und arbeiteten. Ein „Kulturkiosk“ als zentraler Ort auf dem Marktplatz – inklusive eines einführenden Animationsfilms – sowie im ganzen Stadtgebiet verteilte Bildbänke und aufwändig inszenierte Hörstücke ließen das fast vergessene Kapitel der Dessauer Bauhausgeschichte lebendig werden. Offiziell ging die Ausstellung am 3. November zu Ende. Während der zentrale Ort wieder abgerissen wurde, sollen die Bänke jedoch aufgrund der positiven Resonanz voraussichtlich noch bis zum Kurt Weill Fest 2020 stehen bleiben.

Freiraumausstellung „Passagen 100“
Zur spielerischen Entdeckung des Bauhauses lud vom 4. Mai bis 3. November die Freiraumausstellung „Passagen 100“ ein. Inspiriert von Wassily Kandinskys Bewegungsstudie „Punkt und Linie zur Fläche“ entstand eine Art Erlebnispfad, der vom Bauhausgebäude bis zum zukünftigen Bauhaus Museum Dessau führte. Besucher rollten riesige Kugeln die Bauhausstraße entlang, kletterten an Gerüsten, wurden zum Tanzen und zum Lauschen animiert, konnten erstaunlich flexible Wände entdecken und auf einem Trampolin in Richtung Stadtpark springen. Bewegung und Stadtraum mit allen Sinnen neu zu erleben war erklärtes Ziel der „Passagen 100“.

Werkleitz-Festival „Modell und Ruine“
Das renommierte Werkleitz-Festival, eigentlich in Halle beheimatet, gastierte im Bauhausjahr vom 25. Mai bis 10. Juni erstmals in Dessau-Roßlau. Unter der Überschrift „Modell und Ruine“ präsentierten 13 internationale und hochkarätige Kreative ihre künstlerischen Positionen im Dessauer Georgengarten sowie an den Meisterhäusern und im Mausoleum im Tierpark. Ziel war es, das Erbe des Bauhaus aus aktueller Sicht der Kunstwelt zu betrachten und es gleichzeitig in den Dialog mit der klassizistischen Architektur des Georgiums zu setzen. In Exkursionen konnten Besucher auch das Stadtarchiv, das Museum für Stadtgeschichte sowie den Wörlitzer Park erkunden.

Eröffnung „Bauhaus Museum Dessau“
Unbestrittener Höhepunkt des Dessauer Bauhausjahres war am 8. September die Eröffnung des „Bauhaus Museum Dessau“ im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter dem Titel „Versuchsstätte Bauhaus. Die Sammlung“ können hier erstmals in der Geschichte der Stiftung Bauhaus Dessau auf 2.100 Quadratmetern Ausstellungsfläche zahlreiche Exponate aus der zweitgrößten Bauhaussammlung der Welt dauerhaft gezeigt werden. Sogenannte „Zwischenspiele“ sind als Ausstellung in der Ausstellung zu wechselnden Themen geplant. Die insgesamt 3.500 Quadratmeter Nutzfläche beinhalten außerdem eine offene Bühne. Das Besucherinteresse ist auch zwei Monate nach der Eröffnung so hoch, dass spontane Wochenendbesuche ohne Reservierung eher nicht zu empfehlen sind.

Bühnenkomposition „Violett“
Im Rahmen des Festivals „Bühne Total“, dem nach „Schule Fundamental“ und „Architektur Radikal“ dritten und letzten Themenfestival der Stiftung Bauhaus Dessau anlässlich des Jubiläums, erlebte Wassily Kandinskys „Violett“ am 13. September seine Uraufführung. Das Werk aus Musik, Tanz, Sprache, Farbe und Licht wurde dafür mit der Idee des „Totaltheaters“ von Walter Gropius vereint – wenn auch in kleinerem Rahmen. Statt 2.000 bietet die eigens konstruierte Raumbühne Platz für 200 Besucher, die sich mitten auf der Bühne wiederfinden und vom Geschehen umgeben sind. Weitere Aufführungen von „Violett“ sind im Juni geplant, die Raumbühne soll auch für andere Inszenierungen genutzt werden.

Konzert „Licht und Klang im Laubengang“
Das Laubenganghaus in der Peterholzstraße war am 21. September Veranstaltungsort von „Licht und Klang im Laubengang“. Das Konzert „bauhaus polyphon“ mit dem „Duo Stock/Wettin“ sowie der Auftritt der Dessauer Sängerin Heike Huth mit Auszügen ihres Programms „Walter Gropius meets Marlene Dietrich“ war geladenen Gästen vorbehalten. Dennoch steht es stellvertretend für eine Vielzahl an privaten, unternehmerischen und zahlreichen kleineren Initiativen rund um das Jubiläum. Nicht zuletzt, weil die Wohnungsgenossenschaft Dessau eG mit der Veranstaltung vor allem ihren Mitgliedern als Bewohner des UNESCO-Weltkulturerbes dafür danken wollte, dass sie den zahllosen Touristen stets mit Offenheit, Hilfsbereitschaft und einem Lächeln begegnen.

Das Bauhausjahr war, wie erwähnt, ein deutschlandweites Ereignis. Daher bat der LEO neben den drei großen Bauhausstädten und -institutionen auch die Geschäftsstelle des Bauhaus-Verbundes, bei der alle Aktivitäten zusammenliefen, um ein kurzes Jahres-Resümee und eine eventuelle Vorausschau.

»Wir freuen uns über das große Interesse und die rege Beteiligung von Orten in ganz Deutschland und auch international. In unserer Programmdatenbank auf bauhaus100.de haben wir allein 550 Veranstalter an 900 Veranstaltungsorten gezählt. Sie haben zu einem überaus vielfältigen und differenziertem Programm mit rund 2.300 Veranstaltungen, Ausstellungen, Symposien und vielem anderen mehr beigetragen. … Es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass wir Hunderttausende Besucher mit den neuen Bauhaus-Museen in Weimar und Dessau sowie mit den zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen in ganz Deutschland erreicht haben. Auch aus touristischer Sicht ist das Jubiläum erfolgreich. …Diese enorme Resonanz, die sich auch international niederschlägt, freut uns sehr.«
Andrea Brandis, 100 jahre bauhaus, Geschäftsstelle Bauhaus Verbund 2019

»Das Jubiläumsjahr 2019 ist war sehr erfolgreich. Die Stiftung Bauhaus Dessau freut sich über den großen Besucherandrang und über das weltweite Interesse. …In den vergangenen Jahren hatte das Bauhaus Dessau durchschnittlich 100.000 Besucher pro Jahr in allen Bauhausbauten. Diese Zahl ist 2019 deutlich überschritten. Bisher (Stand 14.11.2019) konnten wir insgesamt rund 250.000 Besucher in den historischen Bauten und im Bauhaus Museum Dessau begrüßen. Knapp 70.000 Besucher haben sich seit der Eröffnung des Bauhaus Museums Dessau die Ausstellung „Versuchsstätte Bauhaus. Die Sammlung“ angeschaut. … Die Nachfrage nach Tickets und Führungen ist ungebrochen hoch. Ziel ist es, die Besucherzahlen möglichst lange auf diesem Niveau zu halten.«
Ute König, Stiftung Bauhaus Dessau

»Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war sicherlich die „bauhauswoche berlin“, während der auch unsere Jubiläumsausstellung „original bauhaus“ in der Berlinischen Galerie am 5. September eröffnete. Bereits in den ersten zwei Monaten kamen rund 60.000 Besucher. Wichtige Meilensteine im Jubiläumsjahr waren zudem das Eröffnungsfestival in der Akademie der Künste im Januar und die Ausstellung „bauhaus imaginista“ im Haus der Kulturen der Welt von März bis Juni. Für uns stehen in den nächsten Jahren die Vorbereitungen für die Eröffnung unseres Museumsneubaus an und natürlich weiterhin die Gestaltung eines spannenden Programms im temporary bauhausarchiv, unserem temporären Projektraum in Berlin-Charlottenburg.«
Therese Teutsch, Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin

»Die Höhepunkte für Weimar und die Klassik Stiftung waren zweifellos die Eröffnung des Bauhaus-Museums Weimar und die Wiedereröffnung des Neuen Museums am 5. April. ... Die Besuchszahlen des Bauhaus-Museums übertreffen alle Erwartungen: Anfang Oktober bereits konnte die Klassik Stiftung die 200.000. Besucherin begrüßen. Auch die anderen Stätten der Moderne – Neues Museum Weimar, Haus Am Horn, Nietzsche-Archiv und Haus Hohe Pappeln – verzeichnen umwerfende Besuchszahlen. … Schließlich ist auch die geplante Einbindung moderner Kunst auf der Sonderausstellungsfläche im Bauhaus-Museum mit drei hochkarätigen Wechselausstellungen dieses Jahr gelungen. Für die Klassik Stiftung ist das Bauhaus-Jubiläumsjahr ein überragender Erfolg.«
Franz Löbling, Klassik Stiftung Weimar

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